Seit 1874 bringen wir sozialpädagogische Ausbildung und Praxis zusammen.
Aus dem Gründungsgedanken Henriette Schrader-Breymanns heraus, pädagogische Bildung und praktische Arbeit miteinander zu verbinden, ist das PFH bis heute ein Ort der fachlichen Entwicklung und des Austauschs. Ausgehend von den Ideen Pestalozzis und Fröbels greifen wir dabei moderne und inklusive Ansätze auf. Mit der Verbindung von Ausbildung und Praxis hat das PFH eine bundesweit besondere Bedeutung für die sozialpädagogische Fachkräftebildung.
Als qualitätsorientierte und lernende Stiftung gestalten wir Bildungsorte, an denen Kinder und Jugendliche sich sicher fühlen, ihre Stärken entdecken und Teilhabe erfahren, unabhängig von Herkunft, Sprache oder Lebenslage.
Rund 750 Mitarbeiter*innen engagieren sich in Berlin dafür an 60 Standorten.
Unsere Vielfalt ist unsere Stärke
Zum Pestalozzi-Fröbel-Haus gehören:
- Eine Berufliche Schule für die sozialpädagogische Ausbildung
- Zehn Kindertagesstätten in verschiedenen Berliner Bezirken
- Sieben Familienzentren
- Ein Stadtteilzentrum
- Familienberatung an zwei Standorten
- Freiwilligenvermittlung „Unbezahlbar“ für bürgerschaftliches Engagement.
- Ganztagsbereiche in acht Grundschulen und zwei Oberschulen
- Schulkooperative Angebote wie Lernförderung und Jugendsozialarbeit an Grundschulen
- Schulbezogene Hilfen zur Erziehung
- Angebote der Natur- und Werkpädagogik in Kooperation mit Grund- und Sekundarschulen.
- Tagesgruppen: „Arbeiten und Lernen“ und das Grundschulprojekt Bethanien
- Lernförderung nach Bildung- und Teilhabepaket (BuT) und Hausaufgabenhilfe.
- Therapeutische Jugendwohngruppe „Koralle“ an vier Standorten
Diese Breite macht das PFH zu einem einzigartigen Verbund von Ausbildung und Praxis, mitten im Schöneberger Kiez und weit darüber hinaus.